Schlagwort-Archiv: PIM

DSGVO/GDPR meistern mit Master Data Management

Geht es um die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO bzw. auf Englisch GDPR), so wirken viele Unternehmen wie gelähmt. Obwohl die Verordnung im Mai 2018 in Kraft tritt, haben viele noch nicht mit der Umsetzung der neuen Vorgaben begonnen. Viel zu hoch und umfassend erscheinen die Anforderungen und entsprechend schwer der erste Schritt. Die DSGVO schreibt grundlegende Änderungen im Management personenbezogener Daten vor: Im Kern stehen die Speicherung und Nutzung der Daten sowie die Zustimmung der natürlichen Person. Jedes Unternehmen, das persönliche Daten von EU-Bürgern speichert oder verarbeitet, muss künftig genau wissen, welche Daten wo gespeichert und wie diese exakt genutzt werden. Zudem muss das Einverständnis des Datenbesitzers (also der betroffenen Person) für exakt diese Speicherung und Nutzung nachweisbar und die Daten korrekt sein.
Wer die Vorgaben nicht erfüllt, den erwarten schwindelerregend hohe Strafen von bis zu 4% des Unternehmensumsatzes oder 20 Millionen Euro.

Poor data quality causes costs in various business divisions.

Schlechte Datenqualität verursacht Kosten in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen.

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Informatica EMEA MDM 360 Summit: Be an intelligent disruptor!

Daten sind die kritische Basis

Digitalisierung findet überall um uns herum und in jeder Branche statt. Dabei ist die Entscheidung, die Unternehmen treffen müssen, eine einfache: Entweder man ist vorne mit dabei oder man versuchst verzweifelt Schritt zu halten. Informatica ermutigte die Teilnehmer der EMEA MDM 360 Summit dazu, ambitioniert zu sein und ihr Business grundlegend zu überdenken. Für die ängstlichen unter uns hat Ron Matusof, VP Advanced Customer Engineering, einen Rat: Das Problem von Innovation ist, dass die Idee vorher noch nicht existiert hat. Es gibt also keinen perfekten Plan, man kann nur mit den vorhanden Informationen die richtigen Entscheidungen treffen und flexibel bleiben.

Informatica EMEA MDM 360 Summit, Amsterdam: Opening

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parsionate schließt Management-Buy-out und Finanzierungsrunde erfolgreich ab

Einige von Ihnen kennen unser Unternehmen seit wir es im Herbst 2013 gegründet haben. Unsere Kollegen und wir sind dankbar für den Zuspruch und die Unterstützung, die wir in den vergangenen Jahren von Ihnen erhalten durften. Als wir uns im Sommer 2013 zu fünft zur Gründung entschlossen hatten, konnten wir uns noch nicht vorstellen, bereits drei Jahre später mehr als 60 Mitarbeiter an mehreren Standorten zu beschäftigen. Aber wir waren uns sicher, dass wir mit unserem Fokus auf die Digitalisierungsprozesse bei unseren Kunden im In- und Ausland ein starkes Thema gefunden hatten.

parsionate ist heute eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen mit diesem Portfolio in Europa. Und wir forcieren unser Wachstum weiter: Im Rahmen eines Management-Buy-outs übernahmen Führungskräfte des Unternehmens sowie zwei gewerbliche Investoren die bisher von der RS Media Group AG gehaltenen Anteile. Zudem wurde die parsionate Group GmbH als Holding-Gesellschaft gegründet.

Informatica_Award

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Die Digitale Transformation trifft auf 126 Jahre Tradition – engelhorn macht sich fit für die digitale Zukunft

Nach Big Data wird nun Customer Centricity als Erfolgsfaktor im E-Commerce gehyped. Dass es sich hierbei weniger um eine „neue Erfindung“, sondern vielmehr um die konsequente Fortführung handelt wird schnell deutlich: Wer Customer Centricity als Ziel verfolgt stellt die Wünsche und Erwartungen seiner Kunden in den Mittelpunkt. Das Verhalten und die Bedürfnisse der Kunden vorherzusagen, anstatt nur darauf zu reagieren, wird als ausschlaggebender Erfolgsfaktor für Händler und Hersteller angesehen. Technologische Möglichkeiten den Kaufprozess dahingehend zu optimieren und den Erwartungen der Digital Natives gerecht zu werden gibt es zum Glück bereits genügend – die Realisierung bedeutet trotzdem für die meisten Unternehmen eine enorme Herausforderung. Denn die Basis jeglicher Customer Centricity sind eine geeignete IT-Struktur, hochwertige Stammdaten und effiziente Prozesse im Hintergrund. Customer Centricity ist daher eng mit der „Digitalen Transformation“ von Unternehmen verbunden – ob als Teildisziplin oder als ein Ziel – und geht meist mit umfangreichen Investitionen und tiefgehenden Umstrukturierungen einher.

Auch das auf exklusive Fashion spezialisierte Handelsunternehmen engelhorn setzt auf Customer Centricity und arbeitet an der Digitalen Transformation. Wir haben Thorsten Huth, Abteilungsleiter e-Commerce Technik bei engelhorn und ausgewiesener Datenexperte, gefragt, worauf es ankommt.

Digitale Transformation bei engelhorn - Thorsten Huth im Vortrag auf dem ECC Forum
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10 typische Fehler im MDM/PIM-Projekt – Praxistipps für Informationslogistik Projekte

Projekte im Bereich der Informationslogistik sind anspruchsvoll. Schlecht organisiert dauern sie länger und sind am Ende teurer als geplant. Dennoch erfordert die Digitalisierung zentrale, optimierte und automatisierte Prozesse. Unternehmen müssen sich dieser Herausforderung stellen.

10 typische Fehler im MDM/PIM-Projekt – Praxistipps für Projekte in der Informationslogistik

Michael Mezger und Marc Hölzle berichten von ihren Erfahrungen und geben wertvolle Tipps, wie Sie typische Fehler vermeiden können und Ihr Projekt „in time and budget“ abschließen.

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31. ECC-Forum: Ist Omnichannel bei den Kunden durchgefallen?

Nur 6% aller Einkäufe sind tatsächlich echte Cross-Channel-Einkäufe, so die neue Studie des ECC Köln. Ist Omnichannel also bei den Kunden durchgefallen? Sabine Buschmann, Senior Projektmanagerin beim ECC Köln, verneint klar. Fast die Hälfte aller Einkäufe werden online vorbereitet – dort nicht präsent zu sein ist also keine Alternative.

parsionate at the 31. ECC-Forum: Sabine Buschmann talking about the new ECC study concerning customer behaviour in E-Commerce and Omnichannel

“Cross-Channel – Quo Vadis? Kundenzentrierung im digitalen Zeitalter”, Sabine Buschmann, ECC Köln

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Talk to me – Bots in der Kundenkommunikation

Die interaktive Zukunft des digitalen Commerce und ihre Anforderung an Stammdaten

Interaktiv shoppen – im Internet. Zwei Dinge, die auf den ersten Blick schwer kombinierbar sind. Die Shoppingplattform und der Benutzer/Kunde interagieren “stateless”.
Viele Websites bieten dem Kunden zumindest bereits die Möglichkeit mittels einer Hotline oder eines Livechats in die Interaktion zu treten, Fragen zu stellen und beantwortet zu bekommen. Für den Anbieter bedeutete dies bisher meist einen personal- und damit kostenintensiven Service. Daher kam er nur für hochpreisige oder sehr erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen in Frage. Bots sollen hier nun Abhilfe schaffen.

Conversational Commerce: Getting in Touch whenever and whereever you are

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Produktdatenmanagement bei Euronics Belgium

Als Groß- und Einzelhändler bietet Euronics ein breites Sortiment an Elektronik, wie auch anderen Produkten an. Fernseher der neuesten Generation, Kameras oder Heimkinoanlagen fallen genauso in das Sortiment wie Mixer, Kaffeemaschinen und GPS-Geräte. Wie umfangreich das Sortiment von Euronics ist zeigt auch die zentrale Pflegestruktur, die aus rund 200 Strukturknoten besteht.

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Wie das Gehirn einen austrickst

Warum Neuromarketing Ihr PIM fordert

Es weihnachtet – die beste Zeit, um seine Produkte oder seine Marke emotional aufzuladen. Viele Unternehmen setzen jetzt auf Neuromarketing: märchenhaft geschmückte Schaufenster und Webshops im festlichen Look, glitzernde Verpackungen und rührende Weihnachtsspots sollen die Emotionen bei Kunden wecken. Dass Kaufentscheidungen nicht immer (nur) durch sachliches Abwägen getroffen werden ist klar. Der Theorie des rein wirtschaftlich denkenden homo oeconomicus weinen auch nur noch die wenigstens nach. Die Erkenntnis der Hirnforschung: Es gibt keine rein rationalen Prozesse im Gehirn. Das Bild des aufgeklärten und rational entscheidenden Konsumenten ein Irrglaube. Und Neuromarketing ist der Trend der Zeit.

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Predictions 2017 – Prozesse, Organisation und Daten: Wir brauchen keinen Blick in die Glaskugel!

Kurz vor Weihnachten – traditionell die Zeit in der sämtliche Branchenkollegen und Marktschreier mit Predictions um sich werfen. Da können wir uns als die wahren Experten natürlich nicht enthalten. Eine Blitzumfrage unter unseren Kollegen ergab jedoch, dass die Themen, die unsere Kundenprojekte bestimmen und die Technologien, die uns beschäftigen, keinen Blick in die Glaskugel erfordern. Unsere Kunden und wir beschäftigen uns heute bereits mit den Themen, die für viele erst Übermorgen relevant werden.

Blitzumfrage - Predictions 2017: Prozesse, Organisation und Daten – diese Themen werden unsere Kunden und uns in 2017 beschäftigen.

Hier also in Kürze unsere neuen und alten Themen für 2017

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