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Bei Amazon billiger… Intelligente Preissuche im Netz macht Commodities günstiger

Sind die Produkte vergleichbar ist der Preis der einzig dominierende Faktor. Bei sich täglich ändernden Onlinepreisen sind Unternehmen gezwungen aktiv eine Preistransparenz zu schaffen, um die eigenen Preise sowie die der Wettbewerber im Auge zu behalten.

Pricing-Maschinen stellen die Lösung für Online-Händler dar. Sie liefern Marktpreise stundengenau auf Knopfdruck. Dies bildet die Grundlage, um verkaufsstrategische Preisentscheidungen zu treffen und eine Optimierung der Einkaufsprozesse möglich zu machen.

Lesen Sie hier den vollständige Artikel mit den Einschätzungen der Experten Vladislav Gordon (Leiter Produktmanagement, parsionate GmbH) und Frank Schmidt (CEO, Onventis).

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Wie das E/D/E seine Mitglieder mit PIM und eDC fit für Omnichannel macht

Einen echten Mehrwert für seine Mitglieder schaffen – mit dem elektronischen Data-Center (eDC) hat das E/D/E diese Vision zur Realität gemacht.

Das E/D/E (Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH) ist Europas größter Einkaufs- und Marketingverbund im Produktionsverbindungshandel. Es vereint über 1.300 mittelständischen Handelsunternehmen. Und die wiederum vereinte ein Problem: unzureichende Produktdaten.

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Grenzenlos einkaufen – Omnichannel macht’s möglich!

Stressfrei und komfortabel Einkaufen – das wollen wir alle. Doch mittlerweile ist es mit einem Besuch der nächstgelegenen Fußgängerzone nicht mehr getan.

Bevor die Läden erobert werden, wird von zu Hause aus recherchiert. Im Internet, unterwegs über eine App oder in einem klassischen Werbemittel, wie dem Katalog, werden die Informationen eingeholt. Marken recherchieren und die wichtigsten Fakten ausmachen gehört mittlerweile zum Einkauf dazu. Vielen Unternehmen ist klar, dass sie mit ihrem Vertrieb über einen stationären Handel und einen Onlineshop nicht mehr den Nerv der Zeit treffen. Was tun, um die Kunden langfristig zu binden?

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Wie ein erweitertes PIM-Konzept Ihnen helfen kann, den Erfolg von Cross- und Upselling-Maßnahmen zu steigern

>Anforderung:
Flexible Lösungen, die es Ihrem Marketing Team ermöglichen, virtuelle Produkt-Kombinationen (‚Sets‘, ‘Bundles’ or ‘Lookbooks’) zu erstellen – jedoch nicht ausschließlich auf SKU- oder Style-Level, sondern auch auf Variationen basierend (Beispiel: Die blauen Schuhe passen nicht zu einem rot-weiß gestreiften Kleid, möglicherweise sind sie jedoch optimal für eine andere Farbkombination.)
Sie sind kein Mode- oder Elektronikhändler? Spielt keine Rolle! Diese Thematik ist für jedes andere Segment ebenso relevant und könnte sogar zu einem Kernthema in Bereichen werden, in denen Sie es nicht erwarten. Das Beispiel eines weltweit führenden, sehr innovativen Herstellers für Prozessautomationstechnologie zeigt dies eindrucksvoll.

Sets

>Begründung:
Viele Shop-Systeme unterstützen die Erzeugung von Bundles intern. Zentralisiert man diese jedoch im PIM-System, profitieren Sie von den bereits existierenden Referenz-Mechanismen, indem Sie über die Informationen zu passenden Produkten hinaus, auch Informationen zu Gewinnspannen, Preislevel etc. zur Hand zu haben.
Ein Beispiel aus der Unterhaltungselektronik: Niemand kauft einen High-End-HiFi-Receiver und anschließend ein Low-Budget-NF-Kabel. Die Kombination von Cross- und Upselling in einem Schritt ist also wirtschaftlicher als das Low-Budget-Kabel als Cross-Selling anzubieten und von dort aus das Upselling zu einem mittelklassigen oder gar High-End-Kabel zu starten.

> Vorteile der Prozess-Optimierung:
Durch Zentralisierung der Bundle-Erzeugung und der Cross-/Upselling-Kontrolle im PIM-System profitieren Sie von den bestehenden Workflows in Ihrem PIM-System. Sie können beispielsweise das Bundle bereits im Bildprozess einbinden und den Fotografen neben den reinen Produktbildern, die anschließend als Slideshow auf der Produktseite gezeigt werden, auch das Outfit als Ganzes fotografieren lassen. Ebenso können Sie dadurch Bundle-spezifische Beschreibungen und Attribute verfassen. Denkt man wieder an technische Waren, so könnte die Kombination zweier individueller Produkte den Nutzen von Attributen wie Energieeffizienz, Nutzlast etc. steigern oder eben auch reduzieren. Diese Attribute bereits im Voraus zu kennen, wird dem Kunden definitiv ein sichereres Gefühl bei seiner Wahl geben und ihm so die Kaufentscheidung erleichtern.
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EU-Verbraucherrechte-Richtlinie

Am 13.06.2014 treten die neuen Regelungen zur EU-Verbraucherrechte-Richtlinie 83/2011 in Kraft. Für (Online)Händler ist es also höchste Zeit sich über die daraus resultierenden Änderungen zu informieren und notwendige Maßnahmen einzuleiten.

Lesen Sie hier eine Zusammenfassung zu den wichtigsten Punkten der Neuregelung.

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